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Jahresrückblick 2020: Was bisher geschah….

Hallo liebe Leserschaft,

ich weiß gar nicht wo genau ich beginnen soll. 2020 ist einfach so viel geschehen, als das ich alles in Worte fassen könnte. Angefangen hat das Jahr wirklich großartig, ich denke da sind wir uns größtenteils alle einig. Doch nach und nach wurden die Monate immer chaotischer und vor allem stressiger. Die einen haben vom Jahr profitiert, andere wiederum haben darunter (schwer) gelitten. Welch furchtbare Wendung zum Jahresende hin und trotzdem bin ich, mein Partner und meine Familie bisher unbeschadet davon gekommen. Dafür bin ich unglaublich dankbar. Ich drücke jedem da draußen die Daumen, dass ich damit nicht alleine sein werde und wir uns alle darum bemühen das Ende dieser Krise zu erreichen.

 

Mein Umzug im Januar

Ich würde sagen ich fange ganz einfach mit meinem Umzug im Januar an. Diesen wollte ich ich eigentlich mit Fotos und Texten dokumentieren. Bis dahin wusste ich allerdings nicht wie nervenzerreißend ein Umzug doch eigentlich sein kann. Ich vermute jeder der einmal mit Partner, Haustiere und seinem ganzen Interieur umgezogen ist – würde mir den Vogel zeigen, wenn ich zusätzlich zum Kisten räumen, Möbel kaufen, putzen und einrichten auch noch einen ausführlichen Blog schreiben würde. Und so kam es dazu, dass ich meinen ersten Vorsatz leider nicht erfüllen konnte.

Auch wenn Sven und ich mit nichts als einem Bett, unseren Computern und Kleidungsstücken eingezogen sind, haben wir uns sofort eingenistet und konnten wenige Wochen später tatsächlich unsere erste eigene Küche, Waschmaschine und einen Trockner entgegen nehmen. Ein großartiges Gefühl welches uns nur bestätigte, dass wir zusammen alles erreichen können.

 

Eine neue Webseite im Februar

Nach meinem eher stressigen Urlaub begann wieder die Arbeit, welche mir selten so viel Spaß machte wie im Februar. Man hatte mir bereits in meiner Probezeit unser firmeninternes CMS (=Content Management System – Ein von der Firma lessingtiede selbst geschriebenes Tool zum entwickeln von Webseiten) anvertraut, welches von oben bis unten von mir und meinem Kollegen optimiert werden durfte. Eine Arbeit bei der mir mein Herz aufging. Ich entdeckte eine völlig neue Leidenschaft an mir, die Frontend-Webentwicklung. Also das was ihr letzten Endes auf einer Webseite seht.

So kam es dazu dass ich alles mögliche stehen und liegen gelassen habe, um meiner Webseite einen neuen Glanz zu verpassen. Das Ergebnis konnte sich sehen lassen! Ich erinnerte mich an meinen Jahresvorsatz monatlich neue Postkarten rauszubringen. Beim schreiben dieser Zeilen muss ich allerdings zugeben, dass ich diesen Vorsatz nach Februar vollkommen vergessen habe 😒… naja vielleicht ein anderes Mal.

 

Unsere Rennmäuse im März

Hinter den heiteren Zeilen im Februar verbirgt sich allerdings auch ein trauriger Todesfall unserer Hamsterdame, welche mich und meinen Partner drei Jahre lang begleitet und in schlechten Zeiten mit ihrer Anwesenheit aufgeheitert hat. Da nun ein Käfig frei wurde und unser zweiter Hamster alles andere als zutraulich war, sollte ein zweiter Hamster her. Vorher jedoch wurde der alte Käfig um ein doppeltes vergrößert. Diesmal wollte ich mir ein Tier aus schlechter oder Nothaltung zulegen. Unser derzeitiger Käfig war allerdings wenige cm zu klein für ein Tierchen aus der Nothaltung, darum wollte ich dieses Jahr den Vorsatz fassen und meinem zukünftigen Nager ein Leben im Luxus zu bieten. Ich ahnte ja noch nicht 🙄🙄…

Auf der Suche nach einem großen Nagarium wurde ich auf Ebay Kleinanzeigen mehr oder weniger schnell fündig. 150x60x70cm – das wäre doch perfekt! Damit würde ich mich super fühlen und keine Zeit mehr mit negativen Gedanken verplempern. Der einzige Haken daran: Er würde nur mit Mäusen verkauft werden und das dringend, da die Besitzer allergisch auf die Tierchen reagierten. Aber ich erinnerte mich an meine Kindheit, meine Freunde besaßen auch Rennmäuse, die Tierchen wären doch auch ein guter Hamsterersatz. 🥲🔫

Keine paar Tage später hatte ich dank meiner Freunde eine Transportmöglichkeit des Glasgeheges gefunden (welchen ich mir definitiv kleiner vorgestellt habe) – und dort sah ich die zwei Renner zum ersten Mal. Ace und Sanji…. mein Herz machte einen Satz nach oben… das war genau die Art von Nagetier, die mir den Alltag versüßen würden. Dachte ich.

 

Datenrettung im April

Wo der März so gut anfing, endete er mit einer Menge Chaos welches sich schließlich auf mein restliches Jahr auswirken sollte, denn es war so langsam an der Zeit für ein neues Jahresbackup. Statt eines erfolgreichen Backups endete der Monat jedoch mit einem Datenverlust meiner gesamte Arbeit angefangen von 2015 🥲🤦‍♀️. Wochen habe ich damit verbracht meine Dateien wiederherzustellen (oder was davon noch übrig war) und zu sortieren. Sowohl nach der Arbeit, als auch in meinem Urlaub. Viele Dateien blieben jedoch defekt, was für mich zusätzliche Arbeit bedeutet. Es war ärgerlich, aber kein Weltuntergang. Ich habe meinen Unterstützern an Weihnachten 2019 ein Versprechen gegeben, ihre liebsten Zeichnungen in meinen privaten Projekten einzubauen. Doch durch den Datenverlust zögerte sich mein Versprechen um ein ganzes Jahr hinaus. Mein zweiter nicht erfüllter Vorsatz, welcher mich tatsächlich das gesamte Jahr über seelisch begleitet. 

Da die Zeit jedoch nicht still blieb und Ostern und somit meine Arbeit als Grafikdesigner / Illustrator näher rückte, musste ich das sortieren und reparieren der Dateien erstmal nach hinten verschieben. Ende April ging ich schließlich in Kurzarbeit. Eine völlig neue Situation für mich und meine Arbeitskollegen.

 

Bewusstwerden im Mai

Die Kurzzeitarbeit mit wechselndem Homeoffice eignete sich perfekt dazu zu experimentieren. Oft habe ich von der sogenannten No-Poo-Challenge gehört, bei der es darum geht die Haare nicht mehr mit Shampoo zu waschen, um so Plastik zu sparen und die Haare von Silikonresten und anderen Stoffen zu befreien. Mir hatte die Challenge leider keinen Erfolg gebracht, dafür jedoch mehr Offenheit zum Thema Nachhaltigkeit, sowie neue Möglichkeiten zur Pflege meiner Haare.

Experimentiert habe ich auch mit meinem Essen. Im Mai hatte ich nämlich meinen lang ersehnten Arzttermin, welcher mir mehr Klarheit bezüglich meines Körpers brachte. Die Ärzte bestätigten mir Lipödem. Lipödem ist eine vor allem bei Frauen auftretende Krankheit, bei der sich krankhafte Fettzellen nicht mehr abbauen lassen. Mit dieser Nachricht habe ich allerdings schon seit einem Jahr gerechnet… In diesem Monat wurde mir bewusst wie wichtig es für mich eigentlich ist, mehr als nur am PC zu sitzen. Ich fing an mir sportliche Aktivitäten für nach der Arbeit zu suchen, welche mir auch auf Dauer Spaß machen würden.

 

Gartenarbeit im Juni

Bereits die Monate zuvor habe ich mich intensiv mit der Gartenarbeit beschäftigt – ein nützliches Hobby, welches mir in meiner jetzigen Lage mehr als nur zugute kommen sollte (oder nicht). Mein Vermieter gab mir übrigens die Erlaubnis unseren Garten zu vergrößern, weshalb Sven und ich an warmen Frühlingstagen am Wochenende ein Stück Wiese umgruben. Schnell war ein neuer, fruchtbarer Boden geschaffen. Voller Vorfreude verbrachte ich meine Zeit im Obi und nahm mit was ich gerne im Garten hätte.

Schließlich hatte ich nach all der Arbeit im Garten starke Rückenschmerzen, welche mich vorerst zurück in das Haus verbannten. Zeitgleich fand ich eine Reitbeteiligung für mich. Mein Plan sportlich aktiver zu werden war im vollen Gange. So investierte ich auch in ein Fahrrad geeignet für meine Größe und mein Gewicht, sowie eine Jahresmitgliedschaft bei Gymondo, um 100% zu geben. Der Juni sollte sich jedoch als einer der schlimmsten Monate für mich entpuppen.

 

Arzttermine im Juli

Die Rückenschmerzen vom letzten Monat begleiteten mich schließlich durch den nächsten. Also stattete ich meinen Ärzten einen Besuch ab. Bis zum Orthopäden wo man mich röntgen würde, sollte noch ein ganzer Monat vergehen, darum wendete ich mich an meinen Hausarzt, welcher mir eher zufällig einen MRT Termin verschrieb.

Abgesehen von den Rückenschmerzen entdeckte ich plötzlich einen roten, handgroßen Fleck am Bein. Ein Fall von Borreliose. So verbrachte ich also ab Juli damit neben der Arbeit, meiner Selbstständigkeit, dem Pferd, sowie meiner sportlichen Tätigkeit, meinen Ärzten einen nahezu wöchentlichen Besuch abzustatten.

Läuft bei mir – dachte ich.

 

Die Rheinische Meisterschaften im August

Ende August fanden die Rheinischen Meisterschaften statt, ein Reitturnier welches nach fleißigen Helfern inmitten des Turniergeschehens suchte. Dies war meine Chance mich als Turnierfotograf zu bewerben. Und tatsächlich, der August sollte meine Freude am Fotografieren wieder aufleben lassen. Und dann, kurz nach meinem MRT war es schließlich soweit, ich durfte am Springplatz als Turnierfotograf auftreten. Ein großartiges Erlebnis, welches mich außerdem erkennen lies, wie viel Arbeit Fotografen doch eigentlich haben.

Meine Fotos wurden kostenlos an die teilnehmenden Reiter*innen verteilt, weshalb ich einigen Pferdebesitzerin eine große Freude bereitet habe. Es hat unglaublichen Spaß gemacht! Doch leider hielt sich die Freude bei der Qualität der Fotos gelegentlich in Grenzen. Meine Kamera war einfach viele Jahre überholt, was mich in meiner kreativen Arbeit ziemlich einschränkt.

 

Ein Bandscheibenvorfall im September

Während ich im September weiterhin Fotos am aussortieren und abspeichern war, rückte der nächste Arzttermin immer näher. Bei meinem letzten Besuch beim Orthopäden wurden mir Massagestunden gegen meine Verspannungen im Rücken verschrieben, auf diese musste ich mich allerdings einen Monat gedulden. Mitte September war es dann endlich soweit. Das Ergebnis war eindeutig: Ein Bandscheibenvorfall. Na toll.

Was für Konsequenzen das mit sich brachte war ich mir zu diesem Zeitpunkt noch nicht im klaren. Ich hatte ihn mir bei einem Sack Erde schleppen zugetragen, aber Glück gehabt, dass er noch nicht operiert werden müsste. Also wurden mir Krankengymnastiktermine verschrieben.

Etwas schönes hatte der September durchaus: Ich durfte Jasmin (auch bekannt als Minegrafie) kennenlernen. Da ich ihre fotografische Arbeit seit Jahren bewundere, bot ich ihr eine Weile zuvor eine Webseite an. Schnell wurden wir uns einig und planten das Design auf einer Tasse heißer Schokolade. Ich habe Jasmin und ihren Hund Dobby gleich in meinem Herzen geschlossen! So verabredeten wir uns ein zweites Mal für eine Fotosession mit Dobby. 🥰🐶

 

Blut vergießen im Oktober

Abgesehen von einer erneuten Fahrerei zum Arzt, begann der Oktober mit einem traumatischen Erlebnis. Meine Rennmäuse hatten sich blutig gebissen. Wo die Monate so blendend verliefen und die zwei mir mit ihrer zerstörerischen Art den Tag versüßten, waren alle Fortschritte mit einem Mal vorbei. Was also tun? Die Mäuse trennen…

Streitende Mäuse muss man nicht sofort trennen, sobald sie sich jedoch durchgehend jagen und auch Blut fließt, bleibt einem keine andere Wahl. Ich als Hamsterhalter, wusste nicht sofort was zu tun ist. Also habe ich mir wohl oder übel Hilfe gesucht. Das versöhnen der Mäuse sollte sich jedoch als schwierig gestalten. Da der Käfig groß genug war, bauten wir eine Trennwand ein. Nachdem ich von der Arbeit kam war der Schrecken allerdings groß: eine Maus hat sich durch die Wand gefressen und der bereits verletzten Maus den Schwanz “abgebissen”. Ein schreckliches Bild für einen Tierliebhaber wie mich.

Darum blieb mir keine andere Wahl als das arme Tier in eine Transportbox zu packen und zum Tierarzt zu fahren. Glücklicherweise war die Tierärztin meines Vertrauens mit Mäusen vertraut und begleitete mich und die Maus bis zum Zeitpunkt der Abgabe. Während das Mäuschen sich erholte, organisierte ich mit allen Mitteln einen Übergangskäfig. Diesen wollte ich auch zur Vergesellschaftlichung der Tiere nutzen (So nennt sich das, nach einem Streit der Mäuse).

Die Maus erholte sich gut und so wagte ich mich schließlich an meinen ersten Versuch. Es war wieder einmal nervenzerreißend den armen Tierchen im kleinen Gehege zuzusehen und zu hoffen dass die Trennwandkonstruktion zwei Wochen hielt. Doch als der Tag der Zusammenführung gekommen war, gingen sie wieder aufeinander los… Es hatte alles keinen Sinn, eine Maus musste weg. Ein neues zu Hause zu finden entpuppte sich allerdings als äußerst Schwierig. Es gab nur wenige “Hobby” Stationen und allesamt waren belegt. Hinzu kommt noch die Tatsache, dass eine neue Maus her müsste, da Rennmäuse bekanntlich keine Einzelgänger sind. Was wäre wenn auch diese sich wieder zerstreiten? Was wäre wenn das Blut vergießen auf ein neues Beginnt? Also habe ich mich auf die Suche nach einem neuen, größeren Übergangskäfig / Aquarium gemacht, um die Zeit möglichst angenehm zu überbrücken.

Ende Oktober war es endlich soweit, mit täglichen Eifer wurde ich fündig. Die Kölner Rennmäuse hätten noch einen freien Platz. Dies würde zwar kosten, aber alles wäre mir lieber als ein unglückliches oder gar totes Tier. Da nur ein Platz frei war, einigten wir uns auf ein Tauschgeschäft: Zwei Rennmäuschen gegen einen Hamster. Und so kam Harvey in unser Leben.

 

Ein Workshop im November

Die erste Woche verstrichen und Hamster Harvey entwickelte sich prächtig! Endlich waren alle Sorgen vergessen und mein Vorsatz einem Hamster ein luxuriöses Leben zu bieten somit erfüllt. Harvey war sehr handzahm und neugierig. Er war gerade mal zwei Daumen groß und erkundete sein neues Gehege in aller Ruhe. Dabei wurde alles einmal eingeweiht. Unserer beider Herzen verschmolzen beim Anblick des kleinen Neuankömmlings.

Da Harvey immer mit leckeren Körnern und Mehlwürmchen belohnt wurde, wenn er uns sah, eignete er sich zur Angewohnheit jeden Morgen und jeden Abend an die Tür zu klettern, um seine Leckereien zu bekommen. Was ein kleiner Schlingel! Aber wie könnte man ihn ignorieren 🥰🐹.

So toll wie der November begann, so schön endete er auch! Ich hatte endlich wieder die Motivation gefunden, mich nach all den Stress wieder an die Arbeit zu setzen und zu malen. Meine Rückenschmerzen wurden endlich weniger, werden mich jedoch noch eine ganze Zeit lang, wenn nicht mein Leben lang begleiten. Da die nächsten Krankengymnastiktermine wieder erst in einem Monat möglich wären und mir die Rennerei zum Arzt den letzten Nerv raubt, werde ich das Thema bis 2021 erstmal ruhen lassen und von zu Hause aus leichte Sportübungen machen.

Nachdem mich das erste Mal jemand nach einen künstlerischen Ratschlag frage und ich mir die Zeit zum antworten nahm, fasste ich mir einen weiteren Entschluss: Einen online Workshop zu schreiben. Es machte unglaublich viel Spaß anderen zu helfen und selbst sein Wissen weiterzugeben. Zumindest wenn man die Zeit und Muse dafür findet. Auch wenn sich die Workshop Pläne im Dezember verliefen, so sollte dies dem Kartenprojekt nicht gleich kommen. Mein Vorsatz für 2021.

 

Eine neue Kamera im Dezember

Wisst ihr noch einige Monate zuvor als meine Freude zur Fotografie zu neuen Glanz erstrahlte? Ich hatte mir zu dem Zeitpunkt feste vorgenommen auf eine Sony Alpha 7 iii zu sparen. Eigentlich war die Kamera erst im neuen Jahr geplant, zum Zeitpunkt vom Black Friday jedoch gab es die Sony a 7 iii zu einem unschlagbaren Preis. Auch wenn es für einen Hobbyfotografen für mich eine vielleicht dumme Investition wäre, ich MUSSTE sie haben!

Und so grübelte ich einige Tage welches Objektiv ich zu Beginn nehmen sollte. Seit ihr die Art von Person, die auf Amazon stundenlang ähnliche Produkte vergleichen, selbst wenn es sich um einen primitiven Mülleimer handelt?! Dann könnt ihr euch vielleicht vorstellen wie anstrengend meine Objektivwahl gewesen sein muss. Jasmin stand mir die Zeit über beratend zur Seite 😍👏 – meine Heldin! – und hielt mich in letzter Sekunde von meiner letzten Entscheidung ab. Statt eines einfachen Sets über Foto Koch, wurde es ein separater Body mit Telezoom Objektiv von Sony 70-200mm f4.0. Ein Traum der für mich in Erfüllung ging, endlich hielt ich die Kamera in der Hand die mir meiner kreativen Vorstellung keine Grenzen mehr setzen würde.

Im Dezember bin ich leider noch nicht zum fotografieren gekommen, was zum einem am Corona Lockdown lag. Dafür jedoch ließ ich das Jahr mit meinen Eltern und meinem Partner in aller Ruhe ausklinken. Die letzten Monate waren der absolute Alptraum, aber ich fühle mich glücklich. Ich bin nicht glücklich mit meinen Umständen, aber glücklich genug, um nach vorne zu sehen und mich neuen Vorsätzen zu widmen. Meine zwei Wochen Urlaub werden meinen Stress nicht vollständig abbauen können, darum hoffe ich mir 2021 mit einer gesünderen Einstellung in das Jahr zu starten und mich von Stresspotentialen fernzuhalten. (Wer es glaubt 🥲😂).

Apropos gesünder… neulich bestellte ich bei Mixerama für unsere kleinen Flauschbälle. Ich ärgere mich die Seite erst jetzt zur Corona-Zeit ausprobiert zu haben. Ein besseres Futter zu einem wirklich günstigen Preis, hätte ich für die Kleinen echt nicht finden können. Harvey ist auf jeden Fall gleicher Meinung.  🤗🐹

 

Abschließende Worte

Solltest du dich bis hier hin gelesen haben, wow… einfach nur wow! Ich bin mir noch nicht sicher ob ich mich bei dir für deine Zeit bedanken soll, oder ob ich froh sein soll, dass mein geschriebenes anscheinend unterhaltsam genug gewesen war 😅. Ich für meinen Teil habe auf jeden Fall erkannt, dass mein letztes Jahr entweder unendliche Tiefen oder überragende Höhen hatte. Vieles hat mir Klarheit verschafft, besonders weil ich in den letzten Jahr so sehr mit meinem Gewicht zu kämpfen hatte. Der Kampf wird jetzt nicht weniger, aber immerhin weiß ich auf was ich mich einlasse. Selbst wenn es nicht weniger werden sollte, so hoffe ich, dass es wenigstens nicht mehr wird.

Arbeitstechnisch ist für 2021 jedoch weiterhin eine Menge geplant: Ich möchte es schaffen Instagram-, Facebook- und Blogbeiträge im voraus zu schreiben und zu planen, um euch so mindestens 1x im Monat mit interessanten Themen zu versorgen. Mit meiner Kamera möchte ich Pferde und deren Umgebung fotografieren und mir so mein eigenes Fotomaterial für meine künstlerischen Arbeiten zu erschaffen. Außerdem möchte ich einige meiner Todos abhaken können, dazu gehören auch die versprochenen Grafiken für meinen Generator.

Um mich vor einem erneuten Datenverlust zu schützen, habe ich ende Dezember zusätzlich in einer eigenen Cloud inklusive Backup System investiert. Nun sollte doch eigentlich nichts mehr schief gehen, oder? 🤗

Mal gespannt wie ich mich schlagen werde.
Was für Vorsätze habt ihr euch gefasst?

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