31. Dezember 2016

AGB

Allgemeine Geschäftsbedingungen der Firma Klein Designs

§1 Geltung gegenüber Unternehmern und Begriffsdefinitionen

(1.1) Die nachfolgenden Allgemeinen Geschäftbedingungen gelten für alle Lieferungen zwischen uns und einem Verbraucher
in ihrer zum Zeitpunkt der Bestellung gültigen Fassung.

Verbraucher ist jede natürliche Person, die ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, die überwiegend weder
ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können (§ 13 BGB).

(1.2) Die hier aufgeführten Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten auch, wenn der Grafikdesigner in Kenntnis entgegenstehender oder von den hier aufgeführten Bedingungen abweichender Bedingungen des Auftragsgebers vorbehaltlos ausführt.

(1.3) Abweichungen von den hier aufgeführten Bedingungen sind nur nach ausdrücklicher, schriftlicher Zustimmung des Grafikdesigners gültig.

§2 Vertragsgegenstand, Urheberrecht und Nutzungsrechte

§9 Preise, Versandkosten, Zahlung, Fälligkeit

(9.1) Als Kleinunternehmer im Sinne von §19 Abs. 1 UStG wird Umsatzsteuer in den Preisen meiner Produkte nicht berechnet. Hinzu kommen etwaige Versandkosten.

(9.2) Der Verbraucher hat die Möglichkeit der Zahlung per
Online Banking, Bankeinzug und PayPal

§10 Lieferung

(10.1) Die Lieferung der digitalen Inhalte erfolgt online über die E-Mail Adresse des Auftragsgebers / Kundens, oder sofern erwünscht über einen anderen Weg. Der Versand folgt bereits vor dem Zahlungseingang unter Berücksichtigung der AGBs (2.5), spätestens innerhalb von einer Woche, nachdem die Dienstleistung vollbracht ist. Ich bemühe mich jedoch Ihnen die Datei schnellstmöglich zu liefern.

(10.2) Produkte welche man bestellen kann, wie beispielsweise einen digitalen Abzug mit Bilderrahmen, werden schnellstmöglich nach Zahlungseingang geliefert. Ich setze Sie spätestens innerhalb 48 Stunden nach Zahlungseingang in Kenntnis.

§11 Vertragssprache

Als Vertragssprache steht ausschließlich Deutsch zur Verfügung.

§12 Vertragsauflösung

(12.1) Sollte der Auftraggeber den Vertrag vorzeitig kündigen, erhält der Grafikdesigner die vereinbarte Vergütung, muss sich jedoch ersparte Aufwendungen oder durchgeführte oder böswillig unterlassene Ersatzaufträge anrechnen lassen (§ 649 BGB). Die Parteien vereinbaren eine Pauschalierung der bis zu der Kündigung erbrachten Leistungen und Aufwendungen wie folgt: bei Kündigung vor Arbeitsbeginn 10 Prozent der vereinbarten Vergütung. Darüber hinaus sind abweichende individuelle Vereinbarungen möglich. Dem Auftraggeber bleibt der Beweis tatsächlich geringerer Leistungen oder höherer Aufwendungen vorbehalten.

§13 Schlussbestimmungen

(13.1) Für den Fall, dass der Auftraggeber keinen allgemeinen Gerichtsstand in der Bundesrepublik Deutschland hat oder seinen Sitz oder gewöhnlichen Aufenthalt nach Vertragsabschluss ins Ausland verlegt, wird der Wohnsitz des Designers als Gerichtsstand vereinbart.

(13.2) Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland.

Stand der AGB Dez.2016

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